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KW Erstfeldertal und KW Bristen produzieren zusammen 46,4 Millionen Kilowattstunden Strom

26. März 2026 von Redaktor

Das Kraftwerk Erstfeldertal am Alpbach

Am Mittwoch, 25. März 2026, fanden die Generalversammlungen der Wasserkraftwerke Erstfeldertal und Bristen statt. Beide Kraftwerke konnten mit einer hohen Verfügbarkeit und einer hohen Wertschöpfung überzeugen.

Kraftwerk Erstfeldertal erreicht eine Verfügbarkeit von 99,3 %

Die Kraftwerk Erstfeldertal AG – ein Partnerwerk von energieUri, den Gemeindewerke Erstfeld, dem Kanton Uri und der Korporation Uri – produzierte im Geschäftsjahr 2024/25 insgesamt 28,7 Millionen Kilowattstunden erneuerbare Energie. Damit lag das fünfte Produktionsjahr in der Geschichte des Wasserkraftwerks unter dem langjährigen Durchschnitt, was auf die unterdurchschnittliche Hydraulizität zurückzuführen ist. Sehr erfreulich zeigte sich hingegen die Verfügbarkeit der Anlagen, die mit 99,3 Prozent einen hervorragenden Wert erreichte. Grundlage dafür sind die regelmässige Wartung, der rund um die Uhr überwachte Betrieb durch die Leitstelle von energieUri in Altdorf sowie die fachkundige Bewirtschaftung durch die Kraftwerksspezialistinnen und -spezialisten. Werner Jauch, Verwaltungsratspräsident der KW Erstfeldertal AG: «Ein grosser Dank für das solide Jahresergebnis gebührt deshalb der Betriebsmannschaft – bestehend aus energieUri und Gemeindewerke Erstfeld. Ihre kompetente Arbeit garantiert eine zuverlässige Produktion.»

Kraftwerk Bristen erzielt hohe Jahresproduktion

Die Kraftwerk Bristen AG produzierte in ihrem siebten Produktionsjahr insgesamt 17,7 Millionen Kilowattstunden Strom aus dem Wasser des Chärstelenbachs. Am Partnerwerk beteiligt sind energieUri, der Kanton Uri, die Korporation Uri und die Gemeinde Silenen. Auch beim Kraftwerk Bristen sind die Spezialisten von energieUri für Betrieb und Unterhalt sowie die Energiebewirtschaftung zuständig. «Dank deren guter Arbeit sowie ihrer grossen Erfahrung rund um Wasserkraftwerke konnte eine Verfügbarkeit von eindrücklichen 99,4 Prozent erreicht werden», betonte der Verwaltungsratspräsident der Kraftwerk Bristen AG, Ruedi Cathry. Das als Schaukraftwerk konzipierte Kraftwerk im Maderanertal ist das grösste Wasserkraftwerk der Schweiz in einem BLN-Gebiet. BLN bedeutet Bundesinventar der Landschaften und Naturdenkmäler von nationaler Bedeutung. Bauvorhaben in diesen Gebieten müssen sich strengsten Auflagen unterwerfen.

1,5 Mio. CHF Abgaben an die öffentliche Hand

Beide Kraftwerke sind vollständig in Urner Besitz und generieren damit eine hohe Wertschöpfung dort, wo Energie produziert wird: im Kanton Uri. Allein die Abgaben in Form von Wasserzinsen, Steuern und Dividenden für den Kanton Uri, die Korporation Uri sowie die Gemeinden Erstfeld beziehungsweise Silenen beliefen sich im Geschäftsjahr 2024/25 auf rund 1,5 Millionen Franken. Nicht eingerechnet ist die zusätzliche Wertschöpfung, die durch die Arbeitsplätze entsteht, welche solche Kraftwerksprojekte im Kanton Uri schaffen – was gerade in aktuell unsicheren wirtschaftlichen Zeiten besonders willkommen ist.

Kategorie: Aktuell

Kraftwerk Erstfeldertal generiert hohe lokale Wertschöpfung

26. März 2025 von Redaktor

Das Geschäftsjahr 2023/24 der Kraftwerk Erstfeldertal AG war ein erfolgreiches Jahr. Dies zeigt sich auch in der Jahresproduktion von 36,8 Millionen Kilowattstunden. Dazu beigetragen haben sowohl die überdurchschnittliche Hydraulizität als auch die hohe Verfügbarkeit und die optimale Bewirtschaftung.

Die Jahresproduktion des Kraftwerks Erstfeldertal lag mit 36,8 Millionen Kilowattstunden leicht über dem Budget. Verantwortlich dafür waren die gute Hydraulizität und die hohe Verfügbarkeit. Mit 99,4 % wurde im vergangenen Geschäftsjahr wiederum eine sehr hohe Verfügbarkeit erreicht. Entscheidend dafür ist, dass das Kraftwerk Erstfeldertal durch energieUri bestmöglich betrieben und bewirtschaftet wird. «Dafür gebührt der Betriebsmannschaft – bestehend aus energieUri und den Gemeindewerken Erstfeld –, die täglich und rund um die Uhr für das Kraftwerk Erstfeldertal im Einsatz steht, ein grosses Dankeschön», betonte Verwaltungsratspräsident Werner Jauch. Die energieUri-Leitstelle in Altdorf garantiert zudem eine 24-Stunden-Überwachung an 365 Tagen im Jahr.

937’000 CHF Wertschöpfung für Uri

Die Wasserkraft weist viele Vorteile auf: Im Vergleich zu anderen Energiequellen haben Laufwasserkraftwerke mit jährlich durchschnittlich rund 4’000 Volllaststunden einen sehr hohen Nutzungsgrad. Zum Vergleich: Bei Photovoltaikanlagen im Flachland liegt dieser Nutzungsgrad beispielsweise bei 950 Volllaststunden, bei der Windkraft und bei alpinen Photovoltaikanlagen bei rund 1’800 Volllaststunden. Doch nicht nur bei den Volllaststunden schneidet die Wasserkraft sehr gut ab, auch die Klimabilanz ist ausgezeichnet. Eine Studie des Bundesamts für Umwelt hat aufgezeigt, dass die Wasserkraft im Vergleich aller Technologien die niedrigsten Treibhausgasemissionen aufweist und somit die umweltfreundlichste Energiequelle darstellt. Darüber hinaus generieren Wasserkraftwerke vor Ort auch eine hohe lokale Wertschöpfung. Werner Jauch zeigte dies an der Generalversammlung konkret auf: «Allein die Abgaben an die Gemeinde Erstfeld, die Korporation Uri und den Kanton Uri, bestehend aus Steuern, Wasserzinsen und Dividenden, summierten sich beim Kraftwerk Erstfeldertal im vergangenen Geschäftsjahr auf 937’000 CHF.»

Das Kraftwerk Erstfeldertal ist ein sogenanntes Partnerwerk, an dem energieUri, die Gemeindewerke Erstfeld, der Kanton Uri und die Korporation Uri beteiligt sind. Anlässlich der Generalversammlung fanden zudem die Gesamterneuerungswahlen des Verwaltungsrats statt. Der Verwaltungsrat der Kraftwerk Erstfeldertal AG setzt sich neu wie folgt zusammen: Werner Jauch (Präsident), Peter Dittli (Vizepräsident) sowie die Mitglieder Michael Bissig, Ruedi Cathry und Wendelin Loretz. Den abtretenden Mitgliedern Kurt Schuler und Rolf Müller wurde für ihren Einsatz gedankt.

Bild: Der Verwaltungsrat KW Erstfeldertal AG mit Peter Dittli, Werner Jauch, Michael Bissig, Wendelin Loretz, Ruedi Cathry und der VR-Sekretärin Monika Sannicolo (v.l.n.r.)

Kategorie: Aktuell

Leichte Steigerung der Stromproduktion aus Wasserkraft

24. März 2024 von Redaktor

Das Geschäftsjahr 2022/23 der Kraftwerk Erstfeldertal AG war ein gutes Produktionsjahr. Das zeigt auch die Jahresproduktion, welche zu den Vorjahren eine leichte Steigerung zeigt.

«Wasserkraftwerke, wie das Kraftwerk Erstfeldertal eines ist, sind eine Erfolgsgeschichte in der Schweizer Energieversorgung», sagte Verwaltungsratspräsident Werner Jauch gleich zu Beginn der diesjährigen Generalversammlung der KW Erstfeldertal AG. Wie hoch dieser Stellenwert der lokalen Wasserkraft ist, haben auch die Diskussionen rund um den Mantelerlass aufgezeigt, über welchen die Schweizer Stimmbevölkerung anfangs Juni abstimmen wird. Werner Jauch betonte aber: «Trotzdem ist der Betrieb von Wasserkraftwerken kein Selbstläufer. Das haben die vergangenen zwei Jahre mit den turbulenten Energiemärkten deutlich gezeigt.» Die Energiebewirtschaftung ist komplexer und anspruchsvoller geworden. Die Preise sind immer noch volatil und dynamisch. Hier ist es für die KW Erstfeldertal AG ein grosser Vorteil, mit EWA-energieUri einen erfahrenen und kompetenten Partner an der Seite zu haben, der sich auch um die Energiebewirtschaftung kümmert. Nur so ist es möglich, die eigene Energieproduktion vom Kraftwerk Erstfeldertal bestmöglich zu bewirtschaften.

Solides Geschäftsjahr für die KW Erstfeldertal AG

Der Verwaltungsrat konnte dem anwesenden Aktionariat, bestehend aus Gemeindewerke Erstfeld, EWA-energieUri, Kanton Uri und Korporation Uri ein gutes Geschäftsergebnis präsentieren. In den Wintermonaten 2022/23 produzierte das Kraftwerk Erstfeldertal 4,9 Mio. kWh elektrische Energie und damit rund 38 Prozent mehr als in den Wintermonaten im Vorjahr. Die Sommerproduktion betrug 25,7 Mio. kWh, ungefähr gleich viel wie im vorangehenden Sommerhalbjahr. Die Anlagenverfügbarkeit lag bei guten 98,9 Prozent. «Für dieses gute Ergebnis und insbesondere die hohe Verfügbarkeit gebührt allen Beteiligten von den Gemeindewerke Erstfeld und EWA-energieUri ein herzliches Dankeschön», sagte Werner Jauch. Im Winter 2022/23 wurden die drei Maschinengruppen einer Jahresinstandhaltung unterzogen. Dabei wurden Kontrollen und Instandsetzungen durchgeführt. Auch im kommenden Geschäftsjahr sind wiederum über das ganze Jahr die üblichen Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten geplant. Neben der erneuerbaren Energieproduktion leistet das Kraftwerk jährlich Abgaben in Form von Wasserzinsen, Dividenden und Steuern zugunsten des Kanton Uri, der Korporation Uri und der Gemeinde Erstfeld. Allein die Wasserzinsen belaufen sich auf jährlich rund circa 500‘000 CHF.

Bild: Die Wasserfassung des Kraftwerks Erstfeldertal befindet sich auf 730 Meter über Meer.

Kategorie: Aktuell

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